Bottom-up statt top-down – fachkarrieren neu gedacht


 

Unser Projekt, entstanden im Rahmen des InnoVETWettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), hat das Ziel ider Modellregion Ostbrandenburg Bewährtes, Neues und Digitales zu neuen Bildungswegen zu verbinden.  

Wer neue Wege gehen will, bekommt hier die Möglichkeit.  

Nicht immer und für jeden stellt ein Studium das Optimum dar. Wir begleiten Auszubildende auf dem Pfad zu hochwertiger Bildung, Anerkennung und Exklusivität. Hierfür entwickeln wir individuelle Fachkarrieren, auf dem Niveau eines Studiums, mit verkürzten Ausbildungs-, Aufstiegs- und Qualifikationszeiträumen. Mittels ortsunabhängiger digitaler Werkzeuge ist dies auch im Flächenland Ostbrandenburg möglich.   

Unternehmen unserer Region benötigen zur Bewältigung anstehender Aufgaben hochqualifizierte Mitarbeiter*innen. Diesem Anspruch werden wir branchenübergreifend mit der Ausbildung zum/zur Fachexpert*in bzw. Meister*in in verkürzter Zeit, aber nicht mit Qualitätsverlust gerecht.

Lassen Sie uns zusammen, eine neue Generation von Fachkräften ausbilden.

Laufbahnmodelle

Karrieren in der beruflichen Bildung – Wege, die sich an die Bedürfnisse von Unternehmen, aber auch an die Lebenswege der Lernenden anpassen. 

Ab September 2022 erproben wir unsere neu geschaffenen Karrierewege und Sie können dabei sein! 

Während und nach der Ausbildung erfolgt die Qualifizierung zum*r Fachexpert*in auf Spezialisierungskurs bzw. zum*r Meister*in auf Überholspur. Neben der Erlangung des technischen Wissens ist die Erweiterung der digitalen Kompetenzen durch eine moderne Form der Aus- und Weiterbildung auf diesen Wegen selbstverständlich. 

 

Unsere Fachkarrieren

Einer unserer neuen und innovativen Berufswege ist der*die Fachexpert*in auf Spezialisierungskurs. Diesen bieten wir aktuell in zwei Fachrichtungen an. Nach Absolvierung aller Module erhalten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit den Abschluss als Berufsspezialist*in (auf DQR 5 Niveau) bei der zuständigen Kammer zu beantragen. Im Rahmen eines betrieblichen Projekts sowie einer zugehörigen Prüfung weisen die Teilnehmer*innen nach, dass sie die notwendigen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erworben haben, um den komplexen Situationen und Herausforderungen des Arbeitsalltages lösungsorientiert zu begegnen. 

Durch diese Spezialisierungen ist für eine hochwertige Fachkräftesicherung, vielfältige Berufsperspektiven und zukunftssichere Aufstiegsmöglichkeiten gesorgt.

 

Fachexpert*in für Disposition im Güterverkehr (Eisenbahn)

Disponent*innen erfüllen in einem Eisenbahnverkehrsunternehmen eine wichtige Funktion: Sie sind die Expert*innen für die Koordination als auch für die Organisation der Abläufe auf dem Schienennetz des Unternehmens. Im Rahmen des Karriereweges absolvieren die Teilnehmer*innen drei IHK-Zertifikatslehrgänge, die aufeinander aufbauen. Bereits innerhalb der Ausbildung zum*r Eisenbahner*in im Betriebsdienst (FR Lokführer*in und Transport) wird ein Grundlagenlehrgang absolviert, so dass die Teilnehmer*innen einen ersten Überblick zur notwendigen Arbeitsorganisation und Kommunikation der Disponent*innen erhalten. Die weiteren Lehrgänge werden nach dem erfolgreichen Facharbeiter*in-Abschluss durchlaufen. 

Weitere Informationen zu den Lehrgängen finden Sie hier.

 

Nutzen Sie das Anmeldeformular über unseren Anbieter „Hubspot“, Sie werden auf eine externe Seite weitergeleitet.

 

Fachexpert*in für Additive Fertigung (3D-Druck)

Immer mehr Unternehmen, insbesondere im Bereich der Metall- und Elektroindustrie, stehen vor der Herausforderung die neuen Möglichkeiten umzusetzen, welche die Additive Fertigung zu bieten hat. Teilweise hoch individualisierte Produkte verlangen deshalb nach Fertigungsverfahren, mit denen kosteneffizient und endkonturnah, also ohne aufwendige Nachbereitungsschritte, produziert werden kann. Die Additive Fertigung erfüllt solche Kriterien und ermöglicht eine Einzel- oder Kleinserienproduktion bei nahezu unbegrenzter gestalterischer Freiheit. Im Rahmen des Karriereweges zum*r Fachexpert*innen für Additive Fertigung (3D-Druck) werden Fachkräfte zielgerichtet auf diese zukünftigen Herausforderungen vorbereitet.

Die Qualifizierung erfolgt durch drei IHK-Zertifikatslehrgänge, ein Grundlagenlehrgang kann bereits während der Ausbildung (Zielgruppe: primär Metall- und Elektroberufe, aber auch andere Branchen sind möglich) absolviert werden. Die weiteren Lehrgänge werden nach dem erfolgreichen Facharbeiter*in-Abschluss durchlaufen. 

Weitere Informationen zu den Lehrgängen finden Sie hier.

 

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Meister*in auf Überholspur

Die zweite Karrieremöglichkeit ist der/die Meister*in auf Überholspur. Bei dieser Form der Ausbildung mit kombinierter Aufstiegsfortbildung erreichen die Teilnehmenden neben dem Facharbeiter*innen-Abschluss einen Abschluss auf DQR 6 Niveau. Durch die zielführende Verknüpfung der Qualifizierungsinhalte, können die Prüfungen zum Bachelor Professional (vergleichbar mit akademischem Bachelor) bereits kurze Zeit nach Ausbildungsende abgelegt werden. Die Erlangung der Hochschulreife ist bei diesem Bildungsweg auch ohne Abitur möglich. Diese Qualifikation bietet die Möglichkeit, Führungspositionen im mittleren Management zu besetzen, bei der Ausbildung der Auszubildenden im Betrieb ausschlaggebend dabei zu sein, oder den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

Wir bieten den Lehrgang zum*r Industriemeister*in aktuell für die Fachrichtungen Metall und Elektrotechnik an. Durch die starke Praxisorientierung (z.B. im Vergleich zum Dualen Bachelor) bietet dieser Karriereweg ein ideales Instrument für eine hochwertige Nachfolge- und Führungskräftesicherung.

 

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Karrierecenter

Das KarriereCenter soll als Ort der Zusammenkunft für andere Akteur*innen im Bereich Bildung dienen und somit streben wir an, dass sich Berater*innen der Agentur für Arbeit, der Kammern, Lehrer*innen in den Bereichen WAT bzw. des Seminarkurses Berufs- und Studienwahl, Ausbilder*innen, sowie auch Unternehmerverbände, Bildungsdienstleister und Vereine im Bereich (Aus-)Bildung hier an einen Tisch setzen und das Konzept “Lebenswegeplanung” gemeinsam neu denken. Für eine bessere Zukunft der jungen Menschen in dieser Region und somit auch für eine bessere Zukunft aller hier lebenden. Für ein besseres Ostbrandenburg, als Ort voller neuer Möglichkeiten und spannender Optionen.  

 

Junge Menschen, welche einen Einstieg in das Berufsleben suchen, sind heutzutage mit immer mehr und mehr Alternativen ihren Lebensweg zu gestalten konfrontiert. Um die richtige Wahl zu treffen, gibt es nicht viele mögliche Filter, welche man als junger Mensch ohne viel Praxis- und Berufserfahrung nutzen kann. Einen großartigen Filter jedoch, haben wir alle – unsere ureigene, individuelle und unverwechselbare Persönlichkeit. Durch die Kenntnis unserer eigenen Fähigkeiten, Stärken, Werte und Charaktereigenschaften, können wir deutlich besser den optimalen Lebensweg für uns finden und planen. Einen Lebensweg, in welchem wir uns selbst als Menschen bestmöglich entwickeln können und immer mehr und mehr zu der Person werden dürfen, die wir anstreben zu sein.  
Das erreicht das KarriereCenter Ostbrandenburg mittels themenspezifischer Workshops und Coachings zum Thema Selbsterkenntnis, Visionsfindung, Zeitmanagement, Werte & Motive, sowie Menschenkenntnis.  
Zusätzlich nutzen wir wissenschaftlich fundierte Persönlichkeitstests um die Jugendlichen mehr mit ihrer wahren Persönlichkeit vertraut zu machen, damit sie mündiger und mit mehr Selbstkenntnis in die weiteren Orientierungsprozesse gehen können. Dies hilft ihnen dabei, bestimmte Fehlentscheidungen hinsichtlich der Berufs- und Studienwahl, welche nicht ihren persönlichen Stärken entsprechen, gar nicht erst zu treffen. Diese neu gewonnene Mündigkeit reduziert im Umkehrschluss auch die Abbruchquoten in den Ausbildungsberufen und an den Hochschulen. 

 

Noch mehr Informationen, Anmeldeoptionen und Möglichkeiten zum Mitwirken an der Entwicklung des KarriereCenters finden Sie auf der separaten Website:

Transformation

Die Schul-Cloud Brandenburg (SCB) ist eine cloudbasierte, digitale Lehr- und Lernumgebung, welche den Schulen die Möglichkeit bietet, Unterrichtsmaterial in digitaler Form bereitzustellen und dieses von jeglichen internetfähigen Endgeräten den Lerngruppen abrufbar zu machen.

Im Rahmen des Projektes wollen wir die SCB für die berufliche Bildung öffnen und den Akteur:innen der beruflichen Bildung die Möglichkeit geben, die digitalen Lösungsansätze im Flächenland Brandenburg einzusetzen. Hierfür haben wir eine Lernortkooperation zwischen dem Kooperationspartner Europaschule Oberstufenzentrum Oder-Spree (OSZ LOS) und dem Berufsbildungszentrum ArcelorMittal Eisenhüttenstadt (BBZ AMEH) gestartet.

 

Ziele 

  • Die gemeinsame exemplarische Nutzung bereitgestellter Lehr-Lernmodule.
  • Die Förderung der Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen der Schule und dem Ausbildungsbetrieb.
  • Eine Entwicklung nachhaltiger, cloudbasierter Nutzungsszenarien für die berufliche Bildung.

 

Hierfür haben wir eine Arbeitsgruppe aus Lehrer:innen des OSZ LOS und den Ausbilder:innen des BBZ AMEH gegründet. In regelmäßigen Workshops bearbeiten wir die Ideen der Lernortkooperation und starteten dabei mit den Fachrichtungen Elektronik, Industriemechanik und Sanitär-Heizung-Klimaanlage. Aus der Zusammenarbeit erhoffen wir uns, dass dieses Beispiel als Exemplar für andere Ausbildungsgänge einsetzbar oder als Inspiration dienen wird.  

 

           

 

 

 

 

Unsere Fachtagungen

1. Fachtagung 29.04.2021

Fachtagung 29.04.2021

Die Welt im Wandel – Vom Experiment in die Umsetzung

Im Rahmen des InnoVET-Projektes “Bottom-Up statt Top-Down” haben wir eine digitale Fachtagung zu den Fallstricken und Möglichkeiten der aktuellen Situation mit folgenden Themen veranstaltet:

Berufliche Bildung, Qualitätsentwicklung und Digitalisierung für Unternehmen, Schulen, Bildungseinrichtungen, Institutionen und allen Interessierten: Impulse für eine zeitgemäße und spannende Neuausrichtung.

 

Dokumentation der Fachtagung 

Teil 1 – Begrüßung der Geschäftsführung des QualifizierungsCENTRUM der Wirtschaft GmbH – Ralf Hillburger & Verena Sdorra

Teil 2 – Projektvorstellung „Bottom Up statt Top Down – Fachkarrieren neu gedacht“ – Janine Griesche

Teil 3 – Fachvortrag “Digitalisierung Mensch” – Max Barta

Teil 4 – Fachvortrag “Thesen, Trends und Tacheles” – Prof. Dr. Thomas Strasser

2. Fachtagung 07.-08.10.2021

Fachtagung 07. – 08. Oktober 2021

“Bottom-up statt Top-down – So wird Ostbrandenburg zur Modellregion für individuelle Fachkarrieren”

Zahlreiche Impulsgeber*innen, Expert*innen, Lehrkräfte, Ausbilder*innen sowie an (Aus-)Bildung Interessierte trafen an diesen beiden Tagen aufeinander und diskutierten vor Ort und online über die Zukunft und die Perspektiven der beruflichen Bildung vor Ort in all seinen Facetten. Im Rahmen von Workshops, spannenden Impulsvorträgen und mitreißenden Podiumsdiskussionen wurden Möglichkeiten zur Umsetzung von innovativen Konzepten ebenso aufgezeigt wie die Herausforderungen, vor denen alle Beteiligten der dualen Berufsausbildung aktuell und zukünftig stehen (werden), um den Anforderungen einer zeitgemäßen berufliche Bildung gerecht zu werden.

Dokumentation der Fachtagung zum herunterladen

07.10.2021

Fachvortrag: Natalie Deininger, Das Pilotprojekt „Medien- und IT-Kompetenz für Ausbildungspersonal (MIKA)“ – ein Weiterbildungskonzept zur Gestaltung des digitalen Wandels in der täglichen Ausbildungspraxis PDF

Impulsvortrag: Christian Hülfenhaus, Cloud-basierte Lösungsansätze in der beruflichen Bildung am Beispiel Niedersachsen PDF

Impulsvortrag: René Gerngroß & Sven Welke, Die digitalen Kompetenzen der Lehrenden – ein Blickwinkel aus der landesweiten Fortbildungsreihe der Digitalberater PDF

Impulsvortrag: Frank Schimske & Paul Lüttge, Kooperation Ausbildungsbetrieb und OSZ – Entwicklung von regionalem Content für die berufliche Bildung zur Nutzung in der Schul-Cloud und einem LMS (Praxisbeispiel für die Ausbildung zum Industriemechaniker) PDF

Impulsvortrag: Elke Hasenkamp, Digitaler Verlagscontent für die berufliche Aus- und Weiterbildung: eCademy PDF

Impulsvortrag: Susanne Grimm, OER in der beruflichen Bildung PDF

08.10.2021

Fachvortrag: Peter Albrecht, Prozessbegleitung Duale Ausbildung Digital PDF

Projekt: Bottom-up statt Top-down – Fachkarrieren neu gedacht PDF

Workshop 1: Johannes Wurdinger, Wie findet der perfekte Azubi mich? PDF

Workshop 2: Marit Tänzel, Bildungswege, die zu individuellen Fachkarrieren führen PDF

Impulsvortrag: Stefan Nemack, Karriereweg Fachexperte PDF

Impressionen der Fachtagung

3. Fachtagung 18.10.22

Fachtagung 18.10.22

Berufliche Bildung – Heute und Morgen

Bei der ganztägigen Jahreskonferenz wurde in verschiedenen Praxisberichten über den aktuellen Arbeitsstand des Projektes informiert. Ziel dessen ist es in Ostbrandenburg eine Modellregion für neue Bildungswege zu schaffen, die individuelle Fachkarrieren ermöglichen und diese sichtbar machen. Außerdem gab es spannende Diskussionen und Impulse weiterer Akteur*innen der Berufsbildung geben. Wir konnten uns dabei über Speaker*innen unter anderem von Tesla, Arcelor Mittal, IG Metall, BMBF, MBJS, Digitalagentur Brandenburg, Stadt Eisenhüttenstadt, OSZ-Oder Spree freuen. Der Status Quo, aber auch die Perspektiven der beruflichen Bildung wurden vor Ort erörtert und von verschiedenen Seiten beleuchtet. Zudem gab es einen interaktiven Ausstellungsbereich, der die neuesten Innovationen im Bereich der beruflichen Bildung erlebbar machte.

 

Dokumentation der Fachtagung 

 

Begrüßung

Verena Sdorra | Moderation, Geschäftsführerin QualifizierungsCENTRUM der Wirtschaft GmbH

Frank Balzer | Bürgermeister, Stadt Eisenhüttenstadt

Janine Griesche | Projektleitung “Bottom-up statt Top-down – Fachkarrieren neu gedacht”, QualifizierungsCENTRUM der Wirtschaft GmbH

 

Keynote: Exzellenz fördern, Berufsbildung stärken – Innovationen wagen

Dr. Catrin Hannken | Leiterin Unterabteilung 31 – Berufliche Bildung, Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Podiumsgespräch: Chancen und Herausforderungen der beruflichen Bildung

Birgit Köpnick | Schulleiterin, Reg. Berufliches Bildungszentrum Müritz

Felix Mahlow | Ausbilder, QualifizierungsCENTRUM der Wirtschaft GmbH

Noah Przygodda | stellv. Vorsitzender, Landesschülerrat Brandenburg

Thomas Ressel | Leiter Bildungs- und Qualifizierungspolitik, IG Metall

Wioletta Wlodarczyk | Leiterin Referat 34 – Berufliche Bildung, Ministerium für Bildung, Jugend, Sport des Landes Brandenburg

 

Praxisbericht: Einführung eines Lern-Management-Systems am Beispiel von Tesla

Daniel Steier | Program Manager Apprenticeship & Dual Students DACH, Tesla Germany

 

Praxisbericht: Karriereplanung im 21. JH – andere Ansätze, andere Ergebnisse?

Janine Griesche | Projektleitung “Bottom-up statt Top-down – Fachkarrieren neu gedacht”, QualifizierungsCENTRUM der Wirtschaft GmbH

 

Praxisbericht: Neue Möglichkeiten für Lernortkooperationen durch die Nutzung der Schul-Cloud Brandenburg

Paul Lüttge | Ausbilder, Berufsbildungszentrum ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH

Tetiana Medvedieva | Projektmitarbeiterin “Bottom-up statt Top-down – Fachkarrieren neu gedacht”, QualifizierungsCENTRUM der Wirtschaft GmbH

Nicolas Noack | Projektmitarbeiter “Bottom-up statt Top-down – Fachkarrieren neu gedacht”, QualifizierungsCENTRUM der Wirtschaft GmbH

Thomas Zeitz | Lehrkraft, Europaschule OSZ Oder-Spree

 

Praxisbericht: Alle Weichen auf Zukunft gestellt – Karriere als Fachexpert*in für Disposition

Stefan Nemack | Geschäftsführer, ArcelorMittal Eisenhüttenstadt Trans

Marit Tänzel | Projektmitarbeiterin “Bottom-up statt Top-down – Fachkarrieren neu gedacht”, QualifizierungsCENTRUM der Wirtschaft GmbH

 

Praxisbericht: open-edu-bb.de – OER in der beruflichen Bildung

Frank Schimske | Projektkoordinator, Open edu-bb

 

Ausstellende 

Digitale Assistenzsysteme für den Lernerfolg – Tec2SKILL – Kevin Doil | Technologieberater Region Ost, ETS Didactic

Erfolgreiche Lernprozessunterstützung durch das Lern-Management-System MLS –  Christian Wiegmann | Sales Manager, Nachwuchsstiftung Maschinenbau

Neue Chancen durch den Einsatz von Virtual Reality in der beruflichen Ausbildung – Frank Draing | Verlagsleiter Christiani

COM4LAB – Das Elektrotechnik-Labor der nächsten Generation – Helmut Höffgen | Vertriebsleiter berufliche Qualifikation, LD Didactic

 

Fotodokumentation

 

Ihre Ansprechpartner*innen

Projektleitung QCW

(Leadpartner)

Janine Griesche

Telefon: 0157 84535092

E-Mail: janine.griesche@qcw.de

Projektmitarbeiter

Öffentlichkeitsarbeit &

Veranstaltungen

Bennet Beckmann

Telefon: 0151 50527983

E-Mail:

bennet.beckmann@qcw.de

Projektmitarbeiterin

Digitale Transformation

Tetiana Medvedieva

E-Mail:

tetiana.medvedieva@digital-agentur.de

Projektadministration

Lisa-Marie Fiedler

Telefon: 03364 37-3344

E-Mail:

lisa-marie.fiedler@qcw.de

Projektmitarbeiterin

KarriereCenter & Laufbahnmodelle

Marit Tänzel

Telefon: 03364 37-5275

E-Mail: marit.taenzel@qcw.de

Projektmitarbeiter

Laufbahnmodelle

Nicolas Noack

Telefon: 03364 37-5275

E-Mail: nicolas.noack@qcw.de

Projektleitung IHK-PG

(Verbundpartner)

Ronald Bloch

Telefon: 0335 5621-2241

E-Mail: bloch@ihk-projekt.de

Projektmitarbeiter

Laufbahnmodelle

Alex Schenk

Telefon: 0335 6069-6136

E-Mail: schenk@ihk-projekt.de

Projektmitarbeiterin

Laufbahnmodelle

Violetta Seubert

Telefon: 0335 4011-5261

E-Mail: seubert@ihk-projekt.de

Alle Fakten auf einen Blick

Was ist InnoVET?: Ein Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für eine exzellente berufliche Bildung. 17 Projekte wurden bundesweit ausgewählt und erproben ihre Konzepte bis 2024. Das BMBF fördert InnoVET mit 82 Millionen Euro.

Projektname: Bottom up-statt Top down – Fachkarrieren neu gedacht
Projektlaufzeit: November 2020 – Oktober 2024
Verbundpartner: IHK-Projektgesellschaft mbH
Kooperationspartner: Landkreis Oder-Spree, OSZ Oder-Spree und DigitalAgentur Brandenburg 
Ziel: Schaffung einer Modellregion in Ostbrandenburg zur Attraktivitätssteigerung und Entwicklung einer exzellenten beruflichen Bildung

Unsere starken Partner in der Modellregion

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