Sozialpolitischen Verantwortung ("Corporate (Social) Responsibility ")
 
Neben der zentralen unternehmerischen Aufgabe, Produkte und Dienstleistungen effizient zu erbringen und erfolgreich zu wirtschaften, spielen Sozial- und Umweltstandards eine immer wichtigere Rolle in den Strategien von Wirtschaftsunternehmen. Viele Unternehmen übernehmen weit über ihre traditionellen Handlungsfelder hinaus Verantwortung. Positiv hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang vor allem das überproportionale kulturelle und soziale Engagement von kleinen und mittelständischen Unternehmen im regionalen Kontext. Durch diese nicht auf den Unternehmenszweck bezogene Unterstützung tragen viele Unternehmer und Unternehmen im Sinne einer sozialpolitischen Verantwortung ("Corporate (Social) Responsibility ") freiwillig und verantwortungsvoll ihren Teil zur Gestaltung unserer Gesellschaft bei.

Auch die QCW GmbH als 100% Tochter von ArcelorMittal Eisenhüttenstadt übernimmt im Rahmen des "Corporate (Social) Responsibility " ihre sozoalpolitische Verantwortung und setzt mit den regionalen Partnern im Rahmen der Brandenburger Landesförderung - Regionalbudget - "Beschäftigungsperspektiven eröffnen - Regionalentwicklung stärken" seit 2007 Sozialprojekte um.

Ziel der Förderung
Mit dem Aufruf möchte das Land die Integration von besonders benachteiligten Arbeitslosen ins Erwerbsleben unterstützen und dazu beitragen, dass ihre vorhandenen Beschäftigungspotenziale vor dem Hintergrund der sich bereits heute abzeichnenden Fachkräfteengpässe und des demografischen Wandels stärker genutzt werden.
Die Förderung soll der Verbesserung und zum Erhalt der individuellen Beschäftigungsfähigkeit von arbeitslosen Frauen und Männern führen und schließlich Beschäftigungsperspektiven für die Zielgruppe eröffnen. Die Projekte sollen die regionale und lokale Beschäftigungspolitik stärken, indem die regionale und lokale Bedarfe berücksichtigen.

Projektelemente und Zielgruppen
1. Aktivierungs- und Stabilisierungsangebote für Langzeitarbeitslose mit dem Ziel, die Beschäftigungsfähigkeit und die sozialen Teilhabemöglichkeiten zu verbessern.

2. Unterstützungsangebote für Arbeitslose ohne Berufsabschluss bis unter 35 Jahren mit dem Ziel, den Zugang zur beruflichen Ausbildung oder zu einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zu verbessern.

3. Unterstützungsangebote für arbeitslose Alleinerziehende mit dem Ziel, den Zugang zu Beschäftigung zu verbessern.

4. Tätigkeitsbegleitende Qualifizierung/Beratung für arbeitslos gemeldete erwerbstätige ALG-II-Empfänger/-innen, die geringfügig beschäftigt sind mit dem Ziel, den Transferbezug zu beenden bzw. zu reduzieren.

 Im folgenden werden wir Ihnen eine Auswahl an laufenden Projekten im Bereich der Berufsorientierung vorstellen.

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Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und
des Landes Brandenburg.